Ein Quadrat mit zwei Strichen drin - und was daraus alles entstehen kann - kaum zu glauben!
Wir haben uns mit dem Muster TURN von Mei Hua Teng (Damy) beschäftigst.
Das Originalmuster ergiebt das Windmühlen-Muster.
Aber man kann die Fragmente auch spiegeln. Und dann entsteht eine ganz andere Struktur - eine Klassische Parkettierung oder auch ein neues Retikulum, das wiederum mit Mustern gefüllt werden kann.
Es gab schon wieder ein Jubiläum zu begehen!
Wir haben den 250. online Tangle-Treff auf einer Zendala mit vier Mustern von Margaret Bremner gefeiert:
dutch hourglass, copada, crezn't und lilypads
Wer sich übrigens mit den Mustern und der Arbeit von Margaret Bremner beschäftigen möchte, findet sie hier.
Für einen schwerelosen Abend mit UFO-Assoziationen haben wir das Muster blind menbranart von Tomàs Padrós mit nehphi von Neha Agraval kombiniert.
Wrr Lust hatte, konnte noch die Ellish-Variante einfließen lassen, die wir kürzlich im Tangle-Treff gemacht hatten.
Bunzo ist eines der kontraststärksten Zentangle-Muster. Ich benutze es nicht oft, aber sehr gerne in einer Version, die an Miesmuscheln erinnert.
Alice Hendon hat viele schöne Muster entworfen.
Zwei davon haben die Hauptrolle auf unserer Kachel gespielt: rolo und dayz eaze.
Ergänzt haben wir sie mit organischen Mustern nach Belieben.
Viele von euch haben auch noch ein Kachel in der Maptangling-Technik gezeichnet. Sehr schön!
Ich kann euch die beiden Muster nicht einzeln verlinken. Ihr könnt aber hier in der Mustersammlung von Alice Hendon stöbern.
Printemps und weitere Spiralenmuster standen schon zweimal im Fokus.
Mit dem gleichen, eckigen String und neuen Mustern haben wir das Thema fortgesetzt.
Anlässlich meines 9-jährigen CZT-Jubiläims haben ich euch von meinen Zentangle-Anfängen erzählt.
Zwei Inspirationensquellen waren damals für mich besonders wichtig:
"It's a string thing" von Adele Bruno und "I'm the diva" von Laura Harms.
Wir haben deshalb zwei Muster von diesen beiden CZT-Kolleginnen aufs Papier gebracht:
Fancy nancy und artoo.
Ende März - da spürt man schon den Frühling in der Luft. Aber es kann auch noch eisig und stürmisch sein.
Windflowers von Zhang Di ist ein sehr dynamisches, bewegtes Muster, das perfekt dazu passt.
Wir haben neben dem Hauptmotiv auch eine Spirale aus dem Muster abgeleitet. Einige Beispiele sehr ihr ganz unten auf der Seite.
Beim letzten Tangle-Treff haben wir uns mit einer Variation des Musters Hollibaugh beschäftigt - mit der Kassettentechnik, im Englischen "coffered hollibaugh" genannt.
Dieser begriff wiederum geht auf "coffered ceilings" zurück - "Kassettendecke".
Wenn du einen der Begriffe einmal in die Google-Bildersuche eingibst, wirst du gleich vestehen, warum.
Diese Technik ist übrigens auch auf andere Zwischenräume auf deiner Kachel anwendbar.
Ich koche und esse gern! Und da fallen mir immer mal Parallelen zwischen Zutaten und Mustern ein. Also kann man das doch verbinden, oder?
Einen leckeren Rotkohlsalat haben wir also auf unserem Zendala-Teller angerichtet.
Unsere Muster waren:
DIVA DANCE von Zentangle für den Rotkohl
APACORE von Loro Manoogian für den Apfel
BOSS von Margaret Bremner für die Sonnenblumenkerne
eigenen Völkchen mit starkem individuellen Ausdruck. Und das machte es leicht, sich kleine Geschichten dazu auszudenken.
Mit Wob als Retro-Tapete war der Weg zum Partykeller nicht weit.
Das hat Spaß gemacht!
Printemps und weitere Spiralenmuster standen vor einigen Wochen schon einmal im Fokus.
Mit dem gleichen, eckigen String und neuen Mustern haben wir das Thema fortgesetzt.
Diesmal waren es:
MARASU und TORTUCA von Zentangle
JOKI von Kim Claas
TRANZSPIRAL von Jody Genovese
123 O'LEARY von Antoine Koval
Achtung Schnecken-Spaß:
Wir haben uns auf einen Tangle-Treff aus 2022 zurück besonnen.
Wieder haben wir in einem eher technischen Teil geübt, wie eine große Spirale sicher auf einer Kachel platziert werden kann, um dann mit Mustern gefüllt zu
werden, diesmal mit einer etwas anderen Methode als damals. Ich entwickle meine Fertigkeiten ja auch weiter ;)
Die Füllung der Schnaecke haben wir mit dem Muster Tripoli gestaltet - Muster des Jahres 2026 von Zentangle.
Es gibt Muster, die ich eher vermeide - so auch das Zentangle-Muster Ellish. Aber ich habe in einem von Marias Videos eine Variante des Musters ausfindig gemacht, die ich richtig gerne zeichne.
Die habe wir im Tangle-Treff gezeichnet.
Es braucht ein klein wenig Übung, auch mal in groß auf einem Schmierpapier, um in Schwung zu kommen, aber dann kann das Muster wunderbar organisch aus der "Feder" fließen.
So ging es nicht nur mir sondern auch vielen von euch, wie ihr mir geschrieben habt.
Für einen Abend mit Mustern von Tòmas Padrós reicht ein einziges Muster aus - mal sind sie kniffelig wie neulich das Muster GOSPEL, oder auch ganz einfach, wie diesmal das Muster IRRADIAL - dafür dann aber sehr wandelbar.
So haben mir auch viele von euch mehr als eine Kachel geschickt und das Mosaik ist riesig geworden:
Für unseren 16. Musterstapel haben wir mal einen anderen String verwendet: eine Einteilung in 16 Felder, die wir dann aber wieder verschmolzen haben. Oder der String wurd mal komplett ignoriert. Das ist ja zum Glück alles erlaubt!
Die Spirale ist eins der ältesten Motive überhaupt.
Schon das Muster Printemps selbst lässt sich vielfältig variieren. Und eine Spirale findet in jeder Lücke noch Platz.
Eine Zentengle-Welt ohne Printemps, ohne Spiralen ist also nicht denkbar.
Zusätzlich gibt es eine große Vielfalt an Mustern, die von einer Spirale ausgehen oder eine Spiralbewegung beinhalten.
Wir haben uns nur mit einer kleinen Auswahl beschäftigt. Es gibt noch sooo viel mehr.
Für einen Abend mit Mustern von Tòmas Padrós reicht ein einziges Muster aus - so kniffelig sind sie. Ich hatte diesmal GOSPEL ausgesucht.
Zunächst haben wir im Skizzenbuch geübt und dabei die Jäckchen entdeckt, die sich im Muster verbergen.
Tatsächlich hat Tomàs das Muster so benannt, weil es ihn an händchenhaltende Menschen mit weiten Ärmeln erinnert – wie in einem Gospelchor.
Deshalb tauchen in vielen Kacheln auch kleine Knöpfe auf. Haltet doch einmal Ausschau nach ihnen.
Es ist schon Tradition geworden, am ersten Abend des Jahres zurückzublicken und einige der Muster Revue passieren zu lassen, die wir gemeinsam getangelt haben. Ich bin dankbar für das Jahr 2025 und für die Gemeinschaft, die im Tangle-Treff weiter gewachsen ist.
Diesen speziellen Tangle-Treff habe ich der Welthungerhilfe gewidmet und bitte euch um eine Spende.
Hier ist ein direkter Spendenlink. Aber natürlich ist auch eine Spende für einen anderen wohltätigen Zweck eurer Wahl willkommen.
Der letzte Tangle-Treff des Jahres sollte ganz entspannt und gemütlich werden. Ich glaube, das ist gelungen. Die Zentangle-Muster, mit denen wir angefangen haben sind einfach zu zeichnen: Shattuck und Patena.
Dann haben wir unsere Aufmerksamkeit auf das Muster Sistar von Hanny Nura gerichtet. Da sind viele Variationen möglich, die wir zuerst auf die Kachel und dann noch auf ein Lesezeichen gebracht habe, das wir aus einem alten Briefumschlag gebastelt hatten..
In der Adventszeit gab es noch einmal ein Muster, das sich auch weihnachtlich interpretieren lässt. Dementsprechend gibt es im Mosaik auch Glimmer und Glitzer.
Interessant finde ich aber vor allem, wie sich das Muster verändert, je nachdem, welcher Teil des Musters betont wird - und das sind nicht immer die Sterne!
Das Stepout zu Yang.I.Am von Susie Ngamsuwan findet ihr hier.
Aus den Mustern versailles von Elaine Benfallo und angela von Lila Popcheff haben wir an diesem Abend eine Winterlandschaft gezaubert.
Im Fokus stand diesmal eine Schattiertechnik, bei der wir richtig viel Graphit aufs Papier gebracht haben.
Beide Muster sind an sich nicht weihnachtlich. Versailles habe ich für diese Kachel sogar halbiert. Eigentlich ist es ein symmetrisches Ornament. Aber wir können ja immer veriieren und interpretieren. Und so kommt doch ein weihnachtliches Flair zustande.
Diesmal ging es im Tangle-Treff um zwei Muster von Simone Bischoff.
Beide - Schiefer und Eleganza - findet ihr zusammen mit vielen anderen Mustern hier in Simones Mustersammlung.
Es hat mir viel Spaß gemacht, mal wieder ein so buntes Projekt zu tangeln. Entsprechend farbig ist diesmal auch unser Mosaik geworden.
Und die schwarz-weißen Versionen fügen sivch wunderbar ein.
Montag haben wir einen zweiten Abend zum Thema "Trauerkarten gestalten" verbracht.
Diesmal hat meine Mutter ein Märchen erzählt; und nun wissen wir, wie wir dem Tod mit Knäckebrot ein Schnippchen schlagen können. ;)
Die Motive des Abends bezogen sich auf "Kreis, Spirale und Wasser". Zur Symbolik siehe weiter unten.
Unsere Muster waren:
verve von JJ LaBarbera sowie diva dance und printemps von Zentangle.
Das war ein schöner Abend, den wir mit dem Thema "Trauerkarten gestalten" verbracht haben:
Monika hat uns ein tröstliches Märchen erzählt; und wir haben uns Zeit für persönlichen Austausch genommen.
Für unseren Musterstapel im November hatte ich Muster ausgesucht, deren Namen mit dem Buchstaben "N" oder "O" anfängt.
Ausgewürfelt habe ich die Muster: opus, nipa, noom (repus) und crazy 'nzeppel
Als Joker gab es das Muster noara; und jede hat noch ein eigenes Lieblingsmuster mit auf die Kachel gebracht.
In dem Standardwerk "Primer 1" bzw. "Grundkurs 1" von Zentangle, in dem das Prinzip der "Retikula und Fragmente" vorgestellt wird, gibt es auch eine Auflistung möglicher Retikula.
Auch unser Treppen-Retikulum ist dabei.
Und unten findet ihr all die Ideen und Variationen, die zusammengekommen sind.
Da könnt ihr sehr gut sehen, wie unterschiedlich verschiedene Fragmente und Schattierungen wirken.
Viel Spaß beim Stöbern!
Das eine organisch, kräftig und selbstbewusst, das andere eher bescheiden, aber doch anspruchsvoll im Detail und irgendwie hypnotisierend.
So ist auch das entstandene mMosaik ganz besonders geworden.
Schaut mal:
"Wie heißt das Muster dieses Tangle-Abends denn nun?" habe ich mich gefragt. Ich habe es in einem Buch unter dem Namen Raschel gefunden - vermutlich ein Druckfehler, denn online findet ihr Lin Chius Stepout unter der Bezeichnung Rashell.
Das scheint plausibel.
Ale Ergänzung hatte ich euch Pea-Fea von Amelie Liao vorgeschlagen.
Beide Muster lassen sich übrigens auch als Rastermuster zeichnen. Schaut mal in die Stepouts!
Diesmal ging es um Lieblingsmuster, so genannte go-to-tangles. Das sind Muster, die man auswendig kennt, auf die man immer wieder gerne zurück kommt, die einfach gut tun.
Ich wollte gerne wissen, welche das für euch sind und habe eine kleine Online-Umfrage dazu gemacht. Unten seht ihr die enstandene Wortwolke und die Auswertung.
Und am Ende - oder auch schon zwischendurch - noch ein bisschen Liebe dazugeben!
Dazu sind die Enhancer (Verstärker) in der Zentangle-Methode da.
Die acht Enhancer sind:
Sparkle - Lichtpunkte
Weighting - Verstärkungen
Rounding - Abrundungen
Aura
Shading - Schattierung
Coffering - Kassettentechnik
Enthatching - Schraffieren
Perfs - Kügelchen-Kanten
Wir haben an diesem Abend die ganz einfachen Muster Crescent Moon, Hollibaugh, Printemps und Bales gezeichnet. Diese Muster verwende ich auch gerne in meinen Basiskursen. Auch der String war der gleiche.
Aber dieses Mal heben wir die Muster variiert und vor allem
haben wir sie miteinander verbunden und verflochten, haben sowohl den String als auch den äußeren Rahmen überschritten.
Das war also ein Verbindung aus altvertrauen Mustern mit einer neuen Herausforderung.
Und das alles in schwarz weiß!
Diesmal ging es im Tangle-Treff um zwei Muster von Mina Hsiao aus Taiwan.
Das Muster 4Fun hat in der Grundstruktur viel Ähnlichkeit mit dem Muster / dem Retikulum pangea von Zentangle, siehe unten. Wir hatten viel Freude an den schönen Schwüngen.
Unser zweites Muster DICSO besteht aus den fünf Grundstrichen, aus denen Zentanglemuster zusammengesetzt sind: .ICSo
Es kann in einem Zug gezeichnet werden.
Was für ein fröhliches Sommer-Mosaik. Da macht Ribblom seinem Namen alle Ehre: Es sieht wirklich sehr blumig aus hier!
Das Mosaik macht richtig gute Laune. Auf die Frage "Heute schon gefreut?", die im Mosaik versteckt ist, sage ich "Ja!".
Das Muster Ribblom ist von Carla Jooren, CZT in den Niederlanden. Das Stepout gibt es allerdings nur bei Instagram und nicht auf Carlas Internetseite.
Aber ihr wisst ja jetzt, wie es geht. Und Ribblom ist ja nicht kompliziert sondern wunderbar unbeschwert zu zeichnen.
Das war lustig!
Wir haben gepuzzelt und hatten viel Spaß mit dem Muster clockwises von Elena Hadzijaneva.
Wir haben uns rangetastet: erst einmal ging es um die Grundstruktur des Musters,
um verschiedenen Randgestaltungen und schließlich um Möglichkeiten, das Muster immer mehr zu verzerren und die wildesten Figuren entstehen zu lasssen.
Dann kam die Ausgestaltung dazu.
Hattet ihr vorher schon einmal etwas von Serendipität gehört? Ein unaussprechliches Wort. Im Englischen gehte es mit serendipity etwas besser. Jedenfalls ist das eine tolle Sache. Und die Entstehung von Zentangle selbst ist auch ein Fall von Serendipität!
Etwas zu finden, was man nicht gesucht hat, oder etwas zu finden während man etwas anders gesucht hat - Und nun ist das Gefundene womöglich noch besser als das eigentlich Gesuchte: das ist ein ganz typisches Phänomen beim Tangeln.
Wie vielseitig das Muster Kev von Barbara Duel Johnson ist! Hättet ihr gedacht, dass man so viel aus einer kleinen Dreiecksfüllung machen kann?
Und dazu noch auf unseren Farbkleksen. Das war ein Vergnügen. Aber Konzentration hat es auch gebraucht.
Hier findet ihr übrigens das Stepout zu KEV.
Wenn ihr euch das anschaut, werdet ihr erkennen, dass das Muster hier ursprünglich anders - nämlich in einem geteilten Quadrat - gezeigt wird.
Mehr dazu unten....
Alle 4-5 Wochen stelle ich euch jeweils Muster von einer Person vorstellen.
Diesmal ging es um drei Muster von Jennifer Hohensteiner, die ich zu einem "Badesee-Motiv" zusammengestellt hatte.
Für einen "sommerlichen Musterstapel" hatte ich eine ganze Reihe von original Zentangle-Mustern ausgewählt. Der Würfel hat dann entschieden, welche tatsächlich drankommen.
Das Muster Croscro von Hsin-Ya Hsu habe ich schon vor mehr als zehn Jahren entdeckt.
Es wurde also höchste Zeit, es einmal gemeinsam im Tangle-Treff zu erkunden.
Interessant an dem Muster sind die zwei Varianten:
Die eine setzt man in ein Raster, woduch Zwischenräume entstehen, die ein zusätzliches Motiv aufnehmen können.
Die zweite Variante kommt größer daher und hat statt vier Elementen acht.
Und ganz frei geht es außerdem.
Das war ja wohl der Knaller! Manche von euch konnten gar nicht wieder aufhören und haben mir bis zu fünf Bilder ihrer Variationen geschickt.
Ich freue mich natürlich besonders, wenn ich eure Kereativität dermaßen entfesseln kann.
Das Muster origonio von Isabel Wallis ist aber auch wirklich vielseitig und sehr besonders in seiner grafischen Strenge, die dann aber wiederum gar nicht streng ist sondern ganz flexibel.
Spannend!
TINT ist eines meiner eigenen Muster. Die Zeichenanleitung und die Entstehungsgeschichte könnt ihr hier finden.
Diesmal haben wir die "geflügelte", breite Variante des Musters gezeichnet.
Die Einteilung der Kachel, die ich euch vorgeschlagen hatte, eigenet sich besonders für die Gestaltung digitaler Mosaike.
Habt ihr es selbst schon einmal versucht? Hier gibt es eine Anleitung dazu.
Für einen Abend mit Mustern von Tòmas Padrós reicht ein einzelnes Muster aus. So kniffelig sind die. Ich hatte das Muster INFOLD ausgesucht.
Wir haben es zuerst wie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in verschiedenen Farben auf unsere
Seite unserer Kachel gezeichnet und parallel in schwarz-weiß auf die andere Seite.
Einige von euch habe diese Version dann noch ausgearbeitet oder eine zweite Kachel gestaltet.
Höchste Konzentration!
In dem Standardwerk "Primer 1" bzw. "Grundkurs 1" von Zentangle, in dem das Prinzip der "Retikula und Fragmente" vorgestellt wird, gibt es auch eine Auflistung möglicher Retikula.
Diese sind durchnummeriert. Schaut mal auf dem Bild unten rechts!
Das ist das Retikulum L3 abgebildet, mit dem wir uns am 2. Juni im Tangle-Treff beschäftigt haben.
Das Tangle-Treff-Thema am 26. Mai lautete "white space". Es ist nämlich gar nicht so einfach, auf einer Kachel einmal eine größere Fläche einfach weiß zu lassen. Aber schön ist es, so viel Luft zum Atmen, Träumen oder Hindurchschweben zu lassen.
Ich hatte für den Abend einen String entworfen, der sich eignet, spannende digitale Mosaike zu erstellen.
Wie man das machen kann, könnt ihr hier in einem Video erfahren.
Monika hat uns wieder einmal ein Märchen erzählt: "die Skelettfrau" - ich hatte Gänsehaut. Danke, liebe Monika!
Ich hatte dazu passend das Zentangle-Muster ix ausgewählt, das mich schon immer an Knochen erinnert hat.
Das war ein stiller Tangle-Treff in der zweiten Halbzeit, denn in der ersten Stunde des Abends war schon alles nötige gesagt zum Muster Joust von Elaine Benfatto.
Danach hatten wir Zeit und Muße, ganz in Ruhe unsere Kacheln auszugestalten und weitere Variationen auszuprobieren.
Joust zeichnet sich schön und ist ein meditatives Muster, finde ich.
Das war eine schöne Kombination von Mustern mit ganz verschiedenen Charakteren.
Schaut selbst.
Schon erstaunlich, wie aus einer so einfachen Struktur, die eigentlich nur aus Schlingen in einem Raster besteht, so ein detaillreiches Ergebnis entstehen kann. Es kommt eben auf die Verzierungen und auf die Ausarbeitung an:
Schatten, Highlights und ein bisschen Farbe machen so vel aus. Aber haltet auch nach den schwarz-weißen Versionen Ausschau! Auch die sind wunderbar geworden.
Hier geht es zum Stepout von Kelle von Sherry Rennau.
Die Einbände alter Bucher aus der "Insel-Bücherei" haben oft wunderschöne, inspirierende Muster zu bieten.
Eines hatte ich für diesen Tangle-Treff ausgesucht.
Wir haben es nur ganz wage mit Bleistift oder Buntstift als Hintergrundmuster gezeichnet.
Darüber durfte sich dann das wunderbare Muster African Artist von Tina Hunziker entfalten.
Wenn du Lust hast, dich noch einmal intensiver mit diesem tollen Muster zu beschäftigen, schau dir gerne mal dieses Video von mir an.
Vor Jahren habe ich SIRD von Dilip Patel in mein Skizzenbuch gezeichnet. Nun hatte ich das Muster für den Tangle-Treff wiederentdeckt.
Als Sird 2013 veröffentlicht wurde, gab es das Konzept Von "Retikula und Fragmenten" übrigens noch nicht.
Das wurde erst 2016 in die Zentangle-Welt eingeführt.
Aber wie wunderbar bietet sich Sird als Retikulum an! So haben wir es also verwendet - als ein Raster, das mit Musterstückchen gefüllt wird.
Ein Jubiläum! Vor fünf Jahren - gerade als wir mit dem ersten Corona-Lockdown konfrontiert waren - habe ich mit dem montäglichen Online-Tangle-Treff begonnen. Von Anfang an war das ein wöchentliches Angebot, zunächst mit einstelligen Teilnehmerzahlen.
Das Angebot wurde schnell von mehr Menschen angenommen. Und schaut, wo wir heute, nach fünf Jahren und im 200. Tangle-Treff stehen!
Toll, dass ihr so fleißig dabei seid, so dass wir gemeinsam den Tangle-Treff aufrecht erhalten und weiterhin genießen können.
Alle 4-5 Wochen möchte ich euch jeweils Muster von einer Person vorstellen.
Diesmal waren Muster von Annett Rümpler aus der Schweiz dran. Auf einem vorab kolorierten Streifen haben wir das Muster Zipp getangelt.
Im Hintergrund erscheint Accoladen-Sieben, ein Muster, das auf geschweifte Klammern (Akkoladen) als Grundstruktur zurückgreift.
Alle Stepouts für diese und viele andere schöne Muster findet ihr auf Annetts Webseite ZenArium.
Der Frühling hält Einzug im Tangle-Treff.
Wir haben das Zentangle-Muster Glacé als Retikulum benutzt, um einen Blätterwald aufzubauen.
Mit einer Winterli-Blüte haben wir die Blätter lieblich ergänzt.
Glacé ist ein Unterrichtsmuster von Zentangle. Es gibt alo online kein Stepout.
Die Anleitung für Winterli von Ute Andresen findet ihr hier auf ihrer Webseite.
Wiedereinmal stand ein Retikulum im Zentrum des Tangle-Treffs.
Das Konzept von "Retikula und Fragmenten" bezieht sich auf eine Zentangle-Technik, in der kleine Musterstückchen (die Fragmente) in ein Raster (das Retikulum) eingesetzt werden.
Eine große Übersicht hierzu gibt es in der Musterquelle. Dort könnt ihr auch unser Retikulum des Abends unter "E2" finden.
Und gefüllt haben wir es mit dem Muster Well, das auch als Fragment "K2" geführt wird.
Das war mal wieder ein kniffeliges Flechtmuster, aber mit etwas Übung ist es schnell möglich, das Grundprinzip auch auf unregelmäßigere Strukturen zu übertragen.
Das könnt ihr in einigen Beispielen weiter untern gut sehen.
Alle 4-5 Wochen möchte ich euch jeweils Muster von einer Person vorstellen. Das ist unser Jahresthema 2025.
Diesmal waren Muster von Simone Menzel aus Dresden dran. Ich hatte die Muster Simros, Namody und Elfi ausgesucht.
Hier links könnt ihr übrigens Simones Kachel sehen und schauen, wie sie selbst ihre Muster getangelt hat.
Alle Stepouts für diese und viele andere schöne Muster findet ihr auf Simones Webseite.
Märchenstunde im Tangle-Treff. Meine Mutter hat uns das Märchen vom alten Frist und seinem Sohn erzählt. Ich hatte zwei dazu passende Muster ausgesucht:
frost flower von Kerry Heun
und mein Muster zwille
Wie passend, dass draußen wirklich frostige Temperaturen herrschten und wir uns richtig gut vorstellen konnten, wie einem die Kälte in den Nacken zieht und die Finger jedes Gefühl verlieren.
Schön, dass wir es war hatten!
Pünktlich zum Valentinstag ist das Mosaik des letzen Tangle-Treffs fertig. So viele Herzen!
Wir haben das Muster heartfully von Helen Willians für die Gestaltung unserer Herzen genutzt.
So hatten wir also ein großes Herz und viele viele kleine Herzen zu zeichnen.
Es gibt unter den Zentangle-Mustern immer mal wieder welche, die "in den Ruhestand versetzt" werden.
In der Liste der offiziellen Zentangle-Muster erscheinen sie dann als "retired".
Meist werden sie als hinfällig betrachtet, weil ein neueres, recht ähnliches Muster entwickelt wurde. So gibt es gleich zwei Muster, die dem 2017 veröffentlichten Muster dewd zum Opfer gefallen sind.
Zu Unrecht, wie ich finde.
In 2025 haben wir im Tangle-Treff ein neus Jahresthema:
Alle 4-5 Wochen möchte ich euch jeweils Muster von einer Person vorstellen.
Begonnen haben wir am vergangenen Montag mit zwei Mustern der ungarischen Tanglerin Lily Moon.
Am vergangenen Montag haben wir im Tangle-Treff eine kleine Serie zum Thema "Retikula & Fragmente" gestartet. Man könnte das auch mit "Raster und Muster-Stückchen" übersetzen.
Dieses Konzept bietet unendliche Möglichkeiten. Deshalb habe ich eine Vorauswahl an Fragmentengetroffen und vorgestellt.
Unser Retikulum hatte versetzte Kästchen und trennende "Stege".
An diesem Abend haben wir auf das Tangle-Treff-Jahr zurück geblickt und einige der Muster Revue passieren lassen, die wir gemeinsam getangelt haben.
Ich bin dankbar für dieses Jahr und für die Gemeinschaft, die im Tangle-Treff gewachsen ist.
Diesen speziellen Tangle-Treff habe ich der Welthungerhilfe gewidmet und bitte euch um eine Spende.
Hier ist ein direkter Spendenlink. Aber natürlich ist auch eine Spende für einen anderen wohltätigen Zweck eurer Wahl willkommen.
Im letzten Tangle-Treff des Jahres ging es um das Muster Una von Annett Rümpler.
Wir haben einfach nur dieses eine Muster gezeichnet, nichts weiter, aber "einfach" ist relativ und das war ganz schön fummelig!
Ich glaube viele von euch haben eine zweiten Anlauf genommen, um die Größenverhältnisse hin zu bekommen und genug Platz für all die kleinen Blättchen zu schaffen.
Aber dann stellt sich ein schöne Flow ein, oder?
Ein "Musterstapel mit Würfeln" alle vier Monate ist zur Tradition geworden. Diesmal hat der Würfel uns folgende weihnachtliche Muster beschert.
staura von Damy Teng
japan diamond von Lauta Lin
verdigogh und ahh von Zentangle
feliz von Sabine Abel
Das Highlioght des Abends war ganz sicher die die schöne Geschichte "Lotta kann fast alles" von Astrid Lindgren, die meine Mutter uns so schön vorgelesen hat. Danke dafür!
In diesem Tangle-Treff mussten wir fast "konstruieren", um das Muster Melvina von Nadine Roller in die Fläche zu bekomen.
Eigentlich ist Melvina ein ganz einfaches Bandmuster, das man entspannt auch als Rahmen gestalten kann.
In der Fläche allerdings stellt es durchaus eine Herausforderung dar.
Aber natürlich haben wir auch die am Ende gemeistert, und es sind vielfältige Variationen entstanden.
Nur Linien und keine Berührungen. So geht das Muster Echo von Sue Clark. Und so einfach es aussieht - es hat es doch in sich. Gar nicht so einfach, all die kleinen Linien kontrolliert zu platzieren und dadurch kleine Rauten zu erzeugen.
Wir haben zwei Projekte gezeichnet. Zuerst gab es Echo pur.
Im zweiten Projekt hat sich Indy Rella von Zentangle mit hineingeschummelt. Die beiden Muster sind definitiv verwandt.
Ich hatte mal wieder Lust auf eine ganz einfache Kachel in schwarz-weiß. Drei neue Muster hatte ich mitgebracht, aber alle so einfach, dass wir sie nicht vorab im Skizzenbuch geübt haben. Das war auch mal schön. Um so mehr Zeit hatten wir fürs Schattieren.
Die Muster sind:
Kandysnake von Vicky Murray
Por Fin von Kathy Steaven
Spawn von Soshi
Das Muster Por Fin lässt sich wunderbar als weihnachtliches Motiv ausarbeiten.
Zwille ist ein Muster, das so einfach ist, dass ich mich fast nicht getraut habe, es als Muster zu veröffentlichen.
Wir haben es im diesjährigen Weihnachtskurs gezeichnet, und da es so gut ankam, habe ich nun doch ein Stepout erstellt.
Zwille (translating to slingshot) is a pattern that is so simple that I almost didn't dare to publish it as a pattern.
We drew it in this year's Christmas course, and since it was so well received, I have now created a stepout after all.
Pea-nuckle ist ein Zentangle-Klassiker.
Und obwohl man denken könnte, dass der Name etwas mit Erdnüssen (peanuts) zu tun hat, ist dem nicht so. Tatsächlich war "pea-nuckle" ein Kosename, den Molly für ihr ungeborenes Kind hatte.
Irgendwie ist er dann auf dieses Muster übergegangen.
Wir haben das Muster schon einmal 2021 im Tangle-Treff als Thema gehabt.
Diesmal jedoch haben wir es im Kreis gezeichnet.
Weil es neulich so schön war mit Spoken, haben wir uns das Muster erneut vorgenommen und diesmal mit Mooka und ein bisschen Printemps kombiniert.
Das ist so eine schöne Kombi, die sich sehr gut auf einem farbigen Hintergrund macht, der es uns erlaubt, ausgiebig Highlight zu setzen.
Entsprechend fröhlich und farbig ist das Mosaik geworden.
Märchenstunde im Tangle-Treff! Monika hat und das chinesische Märchen von der Blauen Rose erzählt und ich hatte passend dazu zwei Rosenmuster mitgebracht: String Rose von Helen Williams und Rosenwuid von Inge Frasch.
Aus diesen beiden Mustern haben wir dann eine Kachel gestaltet, auf der wir vorher einen blauen Fleck angelegt hatten. Denn natürlich sollten auch unsere Rosen blau werden.
Es war ein Wunsch aus eurer Mitte, der uns diesen Abend mit meinem eigenen Muster Crux beschert hat.
Hier findet ihr das ursprüngliche Stepout mit vielen Mustervariationen. Das Muster ist tatsächlich schon 10 Jahre alt
Weil wir aber im Tangle-Treff das Jahresthema "Flechtmuster" haben, sind wir noch einen Schritt weitergegangen und haben in das Muster Crux eine Verflechtung eingebaut.
In diesem Tangle-Treff haben wir die Zentangle-Muster Cadent und Huggins zu sogenannten hypertangles miteinander ver-
schmolzen.
Ich kannte schon lange das Muster funls, das Margaret Bremner bereits 2012 veröffentlicht hat.
Später habe ich über ein Project Pack Video das Bandmuster puppyhugs kennengelernt. Das Video habe ich euch unten verlinkt.
Im Tangle-Treff haben wir nun dise beiden Hypertangles in einem Projekt zusammengeführt.
Medusa von Tomàs Padrós ist ein kniffeliges Muster, obwohl es eigentlich ganz einfach ist, oder? Eine Herausforderung ist schon allein, dass Ogee-Raster zu zeichnen. Und dann hilft die Vortstellung von Auren, auch wenn diese unterbrochen werden...
Ein Stepout des Musters gibt es leider nur bei Instagram hier.
Ich hoffe alo, dass ihr euch das Muster gut eingeprägt habt und es noch häufig und mit Freude tangeln werdet.
Einen "Musterstapel mit Würfeln" alle vier Monate ist zur Tradition geworden.
Diesmal hatte ich das Muster baecube von Barbara Steyer gesetzt. Alle anderen wurden ausgewürfelt: eye-wa, avreal, dyon und nipa.
Alle stepouts findet ihr bei Bedarf in der Musterquelle.
Schön war's, wieder einmal ganz nah an der Zentangle-Methode zu bleiben und sich der unbequemen Ungewissheit auszusetzen, was as nächstes kommt.
Als ich im April 2017 meine CZT-Ausbildung in Providence, USA, gemacht habe, wurde im Seminar das damals neue Muster Spoken vorgestellt.
Nun sollte es endlich einmal im Tangle-Treff einen Platz finden, denn es kam noch nie zum Zuge.
Spoken bedeutet "Speichen". Ensprechend geradlinig ist das Muster in seiner ursprünglichen Form. Es wirkt dann meist etwas steif und rigide.
Aber natürlich geht es auch freier und organischer. Hauptsache dir Grundstruktur in der Mitte bleibt erhalten.
Das Muster ISE ist durch ein Balkongeländer inspirert, das in der Isestrasse in Hambirg Eimbsbüttel zu finden ist.
Weil es dort soviel Jugendsstil zu finden gibt, war ich im vergangenen Sommer mit zwei Freundinnen auf Musterjagt im Viertel unterwegs.
ISE is inspired by a balcony grille in Isestraße, Hamburg, Because there is a lot of Art Nouveau, tiled hallways, wrought-iron balconies and stucco in the Eimbsbüttel district, I went looking for patterns there last summer with two friends and my camera.
Dieses kleine Musterstück ist als Muster mit dem Namen Stoic bereits 2010 veröffentlicht worden. Ein Stepout hat es allerdings nie gegeben.
Statt dessen ist das Muster 2016 als Fragment mit der Bezeichnung P4 in den Zentangle-Primer eingegangen.
Uns war egal, wie das Muster heißt. Wir haben es nicht nur gezeichnet und variiert sondern auch als String benutzt und mit anderen Fragmenten kombiniert.
Angeregt durch einige Cadent-Variationen, die Sunali Shah kürzlich auf Instagram veröffentlicht hat, habe ich mir wieder einmal dieses so wandelbare Muster vorgenommen.
Diesmal haben wir mit Cadent ein Raster aufgebaut - in der Zentangle-Sprache ein "Retikulum". Die entstandenen Felder haben wir mit kleinen Musterstückchen, den "Fragmenten", gefüllt.
Ein Abend - ein Muster. Diesmal ging es um das Zentangle-Muster Punzel, das von der Entstehung her eine Erweiterung des Musters Chainging ist.
Die Stepout beider Muster mit zahlreichen Beispielen findet ihr auf der Webseite von Zentangle hier. Leider gibt es kein Video,
in dem Maria das Muster zeichnet. Ich würde gerne mal sehen, wie Punzel mühelos aus ihrer Feder fließt.
Wir haben also geübt - erst in ganz groß, dann kleiner. Und eure Kacheln sehen schließlich auch schon wunderbar geschmeidig aus.
Diesmal haben wir uns unter der Überschrift "Gemeinschaft und Verbindung" dem Muster #morrisseau von Cherry Moote gewidmet.
Das Muster ist in der Corona-Zeit entstanden und symbolisiert ganz wunderbar unsere Verbindungen und Vernetzungen.
Ursprünglich wollte Cherryl es deshalb "we are all connected" nennen. Aber dann fielen ihr die Parallelen mit der Kunst von Norval Morrisseau ins Auge und sie hat das Muster nach ihm benannt.
Inspiration für diesen Tangletraff war ein Balkongitter in der Isestarße in Hamburg. Das kleine Quadrat hatte ich herausgegriffen und als Musterstück mitgebracht.
Im Laufe des Abends wurde deutlich: das Muster hat ein Stepout und einen Namen
verdient. So wurde es ISE getauft.
Das Stepout ist fertig und bei tanglepatterns.com zur Veröffentlichung eingereicht.
Mal sehen ob und wann es dort erscheint. Wenn nicht, dann mache ich es später selbst.
Haamit von Annett Rümpler ist ein spannendes Muster. Es verlangt einige Freihand-Konstruktions-Arbeit, ist dann aber sehr organisch.
Zuerst muss man sich sehr konzentrieren, aber nach einer Weile läuft es dann wie von selbst.
Ich habe inzwischen erfahren, dass das Wort "Haamit" im Erzgebirge mundartlich "Heimat" bedeutet. Annett hat das Muster dort in einem Hotel auf einer Fliesenkante entdeckt und dekonstruiert.
Ich wünsche euch viel Freude am Mosaik:
Im Museums für Kunst und Gewerbe bin ich auf diese Grafik von Max Bill gestoßen.
Sofort hatte ich den Impuls, daraus etwas für den Tangle-Treff zu mache. Am Montag haben wir also die Grafik in einen String verwandelt, den wir dann mit einfachen Mustern gefüllt haben.
Eins davon sollte ein kontrastreiches Muster sein.
Schon aus einer einzelnen Kachel kann man digital tolle Mosaike machen. Besonders schön ist es aber, wenn sich verschiedene Kacheln zu einer gemeinsamen Struktur zusammenfinden.
Für die Kurse "Patchwork meets Zentangle" habe ich ein Video aufgenommen. In dem Video spiele ich mit einer Demonstrations-Kachel herum. Den String darauf hatte ich schnell skizziert.
Erst hinterher fiel mir auf, wie toll der sich als Mosaik macht., wenn man ihn liebevoll ausarbeitet.Das haben wir an diesem Abend gemeinsam im Tangle-Treff gemacht.
Mit dabei war auch das Muster Copada von Margaret Bremner.
Von dem Zentangle-Muster FLUX gibt es zwei Versionen - Marias Version und Ricks Version.
Beide sind hier beschrieben und kommen doch sehr unterschiedlich daher. Gut und gerne könnten es auch zwei verschiedene Muster sein.
Ricks Version wird viel häufiger gezeichnet. Und viele von euch haben mir geschrieben, dass sie Marias Version überhaupt noch nie gezeichnet hatten. Da war der Abend eine gute Gelegenheit, beide Versionen einmal auszuprobieren.
Im letzten Tangle-Treff haben wir unsere Serie von Flechtmustern mit dem Muster HaKrall von Holly Atwater fortgesetzt. Das war ganz schön kniffelig. Wieder gab es verschiedene Versionen des Musters. Am einfachsten ist es, es ganz dicht zu zeichnen.
Im nächsten Schritt kann man es weiter auseinander ziehen. Ganz automatisch wird es dabei ein bisschen krumm und schief, was ich sehr schön finde.
Eine echte Herausforderung ist dann eine Crazy-Version. Dabei sind Pannen fast vorprogram-miert - aber das macht ja nichts!
Ich habe immer mal wieder Ideen für kleine Tangle-Treff-Serien. Letzten Montag haben wir eine solche Serie fortgesetzt. Wie viele Folgen sie einmal haben wird, ist noch ungewiss. Der Titel lautet "Ladenhüter, Mauerblümchen und Kuriositäten", und es geht
darum, wenig genutzte original Zentangle-Muster hervor zu holen und zu schauen, ob sie vielleicht zu Unrecht links liegen gelassen werden.
Was haben sie uns zu bieten? Haben sie womöglich mehr Charme als man ihnen auf den ersten Blick zutraut?
Im Tangle-Treff am 13. Mai haben wir uns das Muster zakrü von Valentina Thor genau angeschaut.
Wir haben das Muster gezeichnet, so wie das Stepout es vorgibt. Und ich habe euch eine alternative Herangehens-weise vorgeschlagen und dazu
meinen alten Rechenkasten aus der Grundschulzeit zuhilfe genommen.
Dabei haben wir die Parallelen zum Muster keeko herausgearbeitet, das wir ja in der vergangenen Woche gezeichnet hatten.
Im letzten Tangle-Treff stand das Muster keeko von Zentangle im Mittelpunkt. Im Skizzenbuch haben wir verschiedene Variantan ausprobiert und haben schließlich das Muster Mak-Rah-Mee von Michele Beauchamp mit dazu genommen. Dieses frei rankende Muster beginnt mit
einem kleinen Keeko-Block, der dann wie ein Knoten wirkt und sich als Ausganspunkt für allerlei Ranken anbietet. Mooka gesellt sich liebend gerne dazu. Aber auch andere Ideen wurden von euch umgesetzt.
Seht selbst im Mosaik:
Einen "Musterstapel mit Würfeln" haben wir jetzt regelmäßig alle vier Monate.
Er ist zur Tradition geworden.
Diesmal hatte ich kein Muster gesetzt sondern alle wurden ausgewürfelt: ibex, well, quipple, strircles, bunzo.
Alle stepouts findet ihr bei Bedarf in der Musterquelle.
Schön war's, wieder einmal ganz nah an der Zentangle-Methode zu bleiben und sich der unbequemen Ungewissheit auszusetzen, was as nächstes kommt.. Geht doch!
Im letzten Tangle-Treff haben wir uns ganz dem Muster Y-Ful Power von Shoshi gewidmet.
Das Muster sieht wunderbar komplex aus und lässt sich reich verzieren. Außerdem verträgt es eine ganze Menge "crazy". Man darf den Bogen allerdings nicht überspannen sonst gibt es
womöglich Schwierigkeiten mit den passenden Anschlüssen, wie man auf manchen Kacheln sehen kann. Aber was soll's - daraus sind auch interessante Gebilde entstanden.
Beides geht gleichermaßen: crazy oder regelmäßig ornamental.
Der letzte Tangle-Treff war ganz entspannt und hatte es trotzdem in sich.
In einem ersten schwarz-weißen Projekt sind wir einer Anregung von Zentangle gefolgt. Ich hatte da mal ein kleines Video auf Instagram gesehen...
Im zweiten Teil wurde es dann bunt und reich an Variationen: Wenn man Muster ein wenig in die eine oder andere Rictung verändert, und dann wieder ein Stück usw. kann man tolle Metamorphosen erzeugen. Das haben wir an diesem Abend angedeutet.
In diesem Tangle-Treff ging es um das Muster foatfest von Carol Ohl. In ihrem Blogartikel beschreibt sie, wie das Muster zustande gekommen ist und seinen Namen bekommen hat.
Ich bin auf das Muster über Adele Bruno aufmerksam geworden. Ich habe heute gesucht und ihren Blogartiekl dazu wiedergefunden. Schaut da gerne mal rein.
Erneut war im Tangle-Treff ein Flechtmuster unser Thema - diesmal nubia von Oswaldo Burbano Sandoval.
Es gibt hierzu zwei verschiedene Stepouts, zuerst einmal natürlich das Original von Oswaldo.
Wir haben uns allerdings an einer altenativen Herangehensweise von Eni Oken orientiert.
Schaut euch gerne beide mal an!
Ich habe immer mal wieder Ideen für kleine Tangle-Treff-Serien. Letzten Montag haben wir eine solche Serie begonnen. Wie viele Folgen sie einmal haben wird, ist noch ungewiss. Der Titel lautet "Ladenhüter, Mauerblümchen und Kuriositäten", und es geht
darum, wenig genutzte original Zentangle-Muster einmal hervor zu holen und zu schauen, ob sie vielleicht zu Unrecht links liegen gelassen werden. Was haben sie uns zu bieten? Haben sie womöglich mehr Charme als man ihnen auf den ersten Blick zutraut?
Erneut war im Tangle-Treff ein Flechtmuster unser Thema - diesmal malacca von Sandra Strait.
Das Muster ist besonders wandelbar, indem man die Länge und Breite der Flechtbänder variiert oder das Muster sogar verzerrt.
Mein Tipp: an Weihnachtsbäumchen denken, wenn man die Spitzen zeichnet.
Im Mosaik finden sich viele weitere Ideen: Malacca im Kreis, Maptangling, Lücken im Geflecht, die Verbindung mit anderen Mustern....
Im Tangle-Treff war wieder einmal das Muster Arukas von Molly Hollibaugh dran.
Es kam schon einmal vor drei Jahren in einer Crazy-Version vor. Der Blog Artikel dazu ist noch hier zu finden.
Dieses Mal haben wir Arukas in den Außenbereichen aufgelöst und die Strahlen zu Stängeln werden lassen, die zum Beispiel mit Pokeroot oder Pokelef bestückt wurden.
Ein paar Flux-Blättchen dazu, und schon sieht das Ganze aus wie überwucherte Stufen.